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Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2019


5. GÖTTINGER SYMPOSIUM TRAUMATHERAPIE

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Reihe
CURRICULUM ID Göttingen & Kassel

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Reihe
CURRICULUM ID Göttingen

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Das aktuelle Curriculum COPPP Chemnitz Traumatherapie
Kinder und Jugendliche, Erwachsene (DeGPT)und Traumaberater 2017-2019 finden Sie
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Das aktuelle Curriculum DPA Berlin finden Sie
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Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2019


Arbeitskreis Psychotraumatologie und Katathym Imaginative Psychotraumatherapie, Darmstadt
Fr., 22.02.2019, 10.00-18.00 Uhr
Sa., 23.02.2019 9.30-17.30 Uhr

Imaginationen als Konfrontative und Kreative Behandlungselemente im Trauma-Kontext

TherapeutInnen, die erfahren sind in der Arbeit mit Imaginationen, werden herangeführt an drei Möglichkeiten, mit Imaginationen im Trauma-Kontext zu arbeiten:
- Im Rahmen der Screen-Technik als Desensibilisierung von Intrusionen und Flashbacks (Schwerpunkt des Seminars)
- Als Erinnerungslücken füllende Technik des "worst case"
- Als Erinnerung kreierendes Vorgehen im Sinne des "Wir schreiben aktiv ein Kapitel unseres Narrativs", wir kreieren eine Erinnerung

Diskutiert wird in diesem Context das Wirkungsmodell der Desensibilisierung, das Problem der false memories und der Unsicherheit der Gedächtnisbildung.
Dieses Seminar ist Bestandteil des DeGPT-Curriculums – Modul 5.

Veranstalter und weitere Informationen:
»  Arbeitskreis Psychotraumatologie und Katathym Imaginative Psychotraumatherapie, Beate Steiner, Liebigstraße 13 a, 64293 Darmstadt
Tel: 06151 - 2 55 98, Fax: 06151 - 10 10 632, E-Mail: info@kipt.eu



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 22. März 2019, 15.00-20.30 Uhr
Sa., 23. März 2019, 08.30-16.00 Uhr


Neues CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE COPPP
Die Behandlung komplexer PTBS/DESNOS II

Modul 2, 20 UE

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung, Arbeit auf der Inneren Bühne (PITT, Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 02, EMDR bei kPTBS. - Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung. Die Vermittlung von Therapiestrategien in Modul 06 und 07 erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt (siehe Modul 2 und 3).

Nähere Information:
»  Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de
»  Zum Anmeldeformular>



Fr., 29. März 2019, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 30. März 2019, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 07, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (02)

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung, Arbeit auf der Inneren Bühne (PITT, Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 02, EMDR bei kPTBS. - Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung. Die Vermittlung von Therapiestrategien in Modul 06 und 07 erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt (siehe Modul 2 und 3).

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



Fortbildungsakademie neuhland, Berlin
Mo., 06.05.2019, 9.00 - 17.00 Uhr

Die Gestaltung der therapeutischen Beziehung bei Traumafolgestörungen

Durch traumatische Einzelereignisse oder durch langfristig schädigende Bindungserfahrungen können regressive Schemata und Subjekt-Objekt-Konstellationen entstehen, die in Belastungssituationen der Gegenwart aktualisiert werden und den Gegenwartsbezug überlagern, verfälschen oder gar aufheben. Dies bedarf spezifischer Behandlungsmethoden, die regressiven States entgegensteuern. Vermittelt wird die „Arbeit mit dem Inneren Kind“ als ein klinisch bewährtes Vorgehen. KZielgruppe: PsychologInnen, ÄrztInnen, SozialpädagogInnen,PsychotherapeutInnen mit entsprechendem Arbeitsschwerpunk.t
Schwerpunkt:
- Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
- Borderline-Persönlichkeitsstörung
- Bindungsstörung Typ-D
- Aktive Gestaltung der therapeutischen Beziehung
- Arbeit mit dem Inneren Kind



Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  neuhland Fortbildungsakademie, Nikolsburger Platz 6, 10717 Berlin, Tel. 030-4172839-55, Fax 030-4172839-45
E-Mail: fortbildung@neuhland.net




Deutsche Psychologenakademie, Berlin
Freitag, 10.05.2019, 11:00-18:00 Uhr
Samstag, 11.05.2019, 10:00-17:30 Uhr
Curriculum Psychotraumatherapie mit EMDR Modul 3

Techniken zur Ressourcenaktivierung und zur Förderung der Affektregulation

- Hypnotherapeutisch-imaginative Techniken zur Distanzierung und Ressourcenaktivierung (z.B. Imaginationsübungen)
- Gezielte Förderung der Fähigkeit zur Affektmodulation und Affektkontrolle
- Symptommanagement bei Selbstverletzen und anderen selbstschädigenden Handlungen (z.B. achtsamkeitsbasierte Übungen, Skillstraining)
- Erstellen von Notfallplänen ("Notfallkoffer") und Ressourcenlisten

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  Deutsche Psychologenakademie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Telefon: 030-20 91 66 0, Fax: 030-20 91 66 316



Fr., 24. Mai 2019, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 25. Mai 2019, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 01, 15 UE
Theoretische Grundlagen. Diagnostik und Differentialdiagnostik (01)

Geschichte der Psychotraumatologie, Neurobiologie, Besonderheiten des Traumagedächtnisses, Störungsmodelle und Behandlungsmodelle. Überblick zu traumaspezifischen Behandlungsverfahren, Psychopharmakotherapie von Traumafolgestörungen.
Psychotherapieforschung, Epidemiologie, Traumafolgestörungen, komorbide Störungsbilder.
Spezifische Traumatisierungen; juristische Grundkenntnisse; Grundlagen Berufsgenossenschaften/Unfallversicherungen; kontinuierliche Fortbildung.
Diagnostik der posttraumatischen Belastungsstörung. Diagnostik komplexer Traumafolgestörungen einschließlich Dissoziativer Störungen.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



Sa., 7. September 2019, 10.00-17.00 Uhr, Göttingen:


 Ergänzungsmodul zum CURRICULUM PSYCHOTRAUMATHERAPIE

15 UE
Rituelle/organisierte Gewalt - Betroffene (an)erkennen, verstehen und behandeln

Die therapeutische Arbeit mit Überlebenden organisierter ritueller Gewalt ist sehr langwierig und oft mühsam, aber lohnenswert.
Wer mittels ritueller Gewalt, insbesondere seit Lebensbeginn oder früher Kindheit, ausgebeutet wird oder wurde, trägt meist die Besonderheit mit sich, "viele" zusein, also multipel und hoch dissoziativ. Strukturelle Dissoziation bedeutet eine Aufteilung der Persönlichkeit unter hohem traumatischen Stress und dient als psychophysiologischer Schutzmechanismus dem seelischen Überleben. Außerdem werden durch organisierte Gewalt dissoziative Prozesse und Persönlichkeitsanteile durch die Täter gezielt und systematisch für kriminelle Zwecke produziert, trainiert und konitioniert ("programmiert").
Was für Traumatisierungen müssen die Betroffenen über sich ergehen lassen? Welche typischen Symptome zeigen demnach die Betroffenen? Welche Hinweise auf rituelle Gewalt gibt es, auch wenn sich die Betroffenen im Alltagsbewusstsein nicht daran erinnern können? Und wenn sie erinnert werden, wieso ist das Reden über derartige Gewalterfahrung so schwierig? Wie verkslaven die Täter ihre Opfer, und wieso ist der innere und äußere Ausstieg so schwer, wie kann er gelingen? Wie sieht die typische Psychodynamik und ein typisches Binnensystem von Betroffenen aus? Wie arbeiten wir mit dem Binnensystem hinsichtlich welcher Ziele?
Diese Fortbildung soll dazu dienen, uns hinsichtlich dieser therapeutischen Fragen auszutauschen. Theoretische Vermittlund wird mit praktischen Beispielen untermauert.

Dozentin: Dr. med. Doris Holand

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 120 EUR incl. Pausenverpflegung und Mittagessen
Tagungsort: Tagesklinik des Asklepios Fachklinikum Göttingen, Friedländer Weg 55, Göttingen




Deutsche Psychologenakademie, Berlin
Freitag, 01.11.2019, 11:00-18:00 Uhr
Samstag, 02.11.2019, 10:00-17:30 Uhr
Curriculum Psychotraumatherapie mit EMDR Modul 6

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS

Spezifisch auf die Behandlung von PatientInnen mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
- Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik
- Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS)
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation
- Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen
- Förderung von Alltagsressourcen
- Umgang mit Krisensituationen
- Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
- Arbeit auf der Inneren Bühne (Inneres Kind)
- Schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1
- EMDR bei kPTBS

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  Deutsche Psychologenakademie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Telefon: 030-20 91 66 0, Fax: 030-20 91 66 316




ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 08./09. November 2019
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars: 06./07.12.2019

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
-Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien



Fr., 15. November 2019, 16.00-20.30 Uhr
Sa., 16. November 2019, 9.30-17.30 Uhr, Göttingen

GRUNDMODUL J, 14 UE
Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren?

Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren?
- Was kommt auf ein Opfer nach einer Strafanzeige zu? - Durch welche anderen justiziellen Verfahren kann das Opfer betroffen sein? - Wie können sich Opfer und TherapeutIn vor/bei Retraumatisierung im Verfahrensverlauf schützen? - Was bedeutet ein Strafverfahren für die Therapie?
Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar im Wege des Austausches zwischen einer im Opferschutz versierten Juristin, einem erfahrenen Trauma-Therapeuten und Gutachter und den TeilnehmerInnen erörtert. Nur gut informierte TherapeutInnen können mit dem Opfer den Weg durch die juristischen Instanzen gehen.

Nach dem Buch
Stang/Sachsse, Trauma und Justiz, Schattauer 2007 (Rezensionen: www.amazon.de )
soll dieses neu strukturierte Seminar die Kern-probleme der TherapeutInnen zwischen Be-handlung und laufendem Verfahren aufgreifen und Lösungsansätze bieten. Dabei werden die Strukturen des deutschen Strafverfahrens und anderen Verfahrensarten im Grundsatz angesprochen, die Rechte von Angeklagtem und Verteidiger im Hinblick auf die Rechte des Opfers beleuchtet und juristische wie therapeutische Lösungsmöglichkeiten erörtert. Besonderes Augenmerk gilt der Frage der Stellung der TherapeutIn im Strafverfahren. Das Seminar ist auch offen und geeignet für MitarbeiterInnen aus Beratungsstellen und andere MitarbeiterInnen des psychosozialen Bereichs.

Referenten:
Kirsten Böök, Ltd.Ministerialrätin
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 150 EUR



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 06./07. Dezember 2019
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

2. Teils dieses Seminars

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien




Deutsche Psychologenakademie, Berlin
Freitag, 13.12.2019, 11:00-18:00 Uhr
Samstag, 14.12.2019, 10:00-17:30 Uhr
Curriculum Psychotraumatherapie mit EMDR Modul 7

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen

- Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung
- Arbeit auf der Inneren Bühne (Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld)
- Schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2
- EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  Deutsche Psychologenakademie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Telefon: 030-20 91 66 0, Fax: 030-20 91 66 316


Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2020



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 21./22. Februar 2020
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars: 08./09.03.2019

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
-Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 08./09. Mai 2020
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

2. Teils dieses Seminars

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien



Fr., 15. Mai 2020, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 16. Mai 2018, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 01, 15 UE
Theoretische Grundlagen. Diagnostik und Differentialdiagnostik (01)

Geschichte der Psychotraumatologie, Neurobiologie, Besonderheiten des Traumagedächtnisses, Störungsmodelle und Behandlungsmodelle. Überblick zu traumaspezifischen Behandlungsverfahren, Psychopharmakotherapie von Traumafolgestörungen.
Psychotherapieforschung, Epidemiologie, Traumafolgestörungen, komorbide Störungsbilder.
Spezifische Traumatisierungen; juristische Grundkenntnisse; Grundlagen Berufsgenossenschaften/Unfallversicherungen; kontinuierliche Fortbildung.
Diagnostik der posttraumatischen Belastungsstörung. Diagnostik komplexer Traumafolgestörungen einschließlich Dissoziativer Störungen.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR




ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 25./26. September 2020
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars: 08./09.03.2019

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
-Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 04./05. Dezember 2020
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

2. Teils dieses Seminars

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien


 

Anschriften des Referenten

Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie
Psychoanalyse - Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)


Praxis
Ulmenstr. 11 A
D-37124 Rosdorf
Tel. xx49-(0)-551-782310
Fax: xx49-(0)-551-7899880
Email: ulrich.sachsse@t-online.de


Asklepios Fachklinikum Göttingen
Rosdorfer Weg 70
D-37081 Göttingen
Tel. xx49-(0)-551-402-1010
Fax: xx49-(0)-551-402-2092
Email: u.sachsse@asklepios.com


Herr Sachsse ist nicht als Gutachter in juristischen Auseinandersetzungen und nicht als ambulanter Psychotherapeut tätig.

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