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Reihe
CURRICULUM ID Göttingen & Kassel

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Reihe
CURRICULUM ID Göttingen

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Das aktuelle Curriculum COPPP Chemnitz Traumatherapie
Kinder und Jugendliche, Erwachsene (DeGPT)und Traumaberater 2020 finden Sie
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Das aktuelle Curriculum DPA Berlin finden Sie
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Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2020


Arbeitskreis Psychotraumatologie und Katathym Imaginative Psychotraumatherapie, Darmstadt
Fr., 05.06.2020, 15.15-20.15 Uhr
Sa., 06.06.2020 9.30-19.00 Uhr

Imaginationen als Konfrontative und Kreative Behandlungselemente im Trauma-Kontext

TherapeutInnen, die erfahren sind in der Arbeit mit Imaginationen, werden herangeführt an drei Möglichkeiten, mit Imaginationen im Trauma-Kontext zu arbeiten:
- Im Rahmen der Screen-Technik als Desensibilisierung von Intrusionen und Flashbacks (Schwerpunkt des Seminars)
- Als Erinnerungslücken füllende Technik des "worst case"
- Als Erinnerung kreierendes Vorgehen im Sinne des "Wir schreiben aktiv ein Kapitel unseres Narrativs", wir kreieren eine Erinnerung

Diskutiert wird in diesem Context das Wirkungsmodell der Desensibilisierung, das Problem der false memories und der Unsicherheit der Gedächtnisbildung.
Dieses Seminar ist Bestandteil des DeGPT-Curriculums – Modul 5.

Veranstalter und weitere Informationen:
»  Arbeitskreis Psychotraumatologie und Katathym Imaginative Psychotraumatherapie, Beate Steiner, Liebigstraße 13 a, 64293 Darmstadt
Tel: 06151 - 2 55 98, Fax: 06151 - 10 10 632, E-Mail: info@kipt.eu



CIP Akademie, München
Fr., 27.06.2020, 09.00-17.00 Uhr


Behandlung und Begutachtung im Rahmen der Richtlinien-Psychotherapie mit modifizierter Analytischer Psychotherapie oder mit Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie?

Nach Kommentar Psychotherapie-Richtlinien 11. Aufl. sind gem. Kap. 5.3.6 Strukturbezogene Modifikationen einer TP ebenso Bestandteil der Richtlinien-Psychotherapie wie gem. Kap. 5.5.3 mod. AP. Wie ist die Differenzialindikation? Wie ist insbesondere die Behandlungsplanung? Wie werden realistische Behandlungsziele im informed consent formuliert und in der Behandlung erreicht? Wie sind maligne Regressionen erkennbar, und wie ist mit der Doppelbödigkeit der Beziehung umzugehen: Einerseits eine Beziehung auf der erwachsenen Realebene, andererseits eine abhängige Beziehung auf der Kind-Ebene? – Anhand von eigenen Behandlungsfällen und Gutachten der TeilnehmerInnen werden die Probleme kasuistisch vermittelt.

Veranstalter und weitere Informationen:
»  CIP Tagesklinik , Maria-Josepha-Str. 4, EG Gruppenraum 80802 München



Fr., 4. September 2020, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 5. September 2020, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 03, 15 UE
Techniken zur Ressourcenaktivierung und zur Förderung der Affektregulation (02)

Hypnotherapeutisch-imaginative Techniken zur Distanzierung und Ressourcenaktivierung (z.B. Imaginationsübungen). Gezielte Förderung der Fähigkeit zur Affektmodulation und Affektkontrolle. Symptommanagement bei Selbstverletzen und anderen selbstschädigenden Handlungen (z.B. achtsamkeitsbasierte Übungen, Skilltraining).
Erstellen von Notfallplänen ("Notfallkoffer") und Ressourcenlisten.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR




19.09.2020, 10.00-17.00 Uhr, Göttingen

Rituelle/organisierte Gewalt - Betroffene (an)erkennen, verstehen und behandeln

Dr. Doris Holland

(Ergänzungsmodul zum Curriculum Psychotraumatherapie DeGPT)

Die therapeutische Arbeit mit Überlebenden organisierter ritueller Gewalt ist sehr langwierig und oft mühsam, aber lohnenswert. Wer mittels ritueller Gewalt, insbesondere seit Lebensbeginn oder früher Kindheit, ausgebeutet wird oder wurde, träg t meist die Besonderheit mit sich, "viele" zu sein, also multipel und hoch dissoziativ. Strukturelle Dissoziation bedeutet eine Aufteilung der Persönlichkeit unter hohem traumatischem Stress und dient als psychophysiologischer Schutzmechanismus dem seelischen Überleben. Außerdem werden durch organisierte Gewalt dissoziative Prozesse und Persönlichkeitsanteile durch die Täter gezielt und systematisch für kriminelle Zwecke produziert, trainiert und konditioniert ("programmiert").

Was für Traumatisierungen müssen die Betroffenen über sich ergehen lassen? Welche typischen Symptome zeigen demnach die Betroffenen? Welche Hinweise auf rituelle Gewalt gibt es, auch wenn sich die Betroffenen im Alltagsbewusstsein nicht daran erinnern können? Und wenn sie erinnert werden, wieso ist das Reden über derartige Gewalterfahrung so schwierig? Wie versklaven die Täter ihre Opfer, und wieso ist der innere und äußere Ausstieg so schwer, wie kann er gelingen? Wie sieht die typische Psychodynamik und ein typisches Binnensystem von Betroffenen aus? Wie arbeiten wir mit dem Binnensystem hinsichtlich welcher Ziele? Diese Fortbildung soll dazu dienen, uns hinsichtlich dieser therapeutischen Fragen auszutauschen.

Theoretische Vermittlung wird mit praktischen Beispielen untermauert.


Veranstaltungsort und Anmeldung:
Dozentin: Dr. Doris Holland (praxis-holland@wb.de)
Tagesklinik des Asklepios Fachklinikum Göttingen, Friedländer Weg 55, Göttingen
Kosten: 120 € incl. Pausenverpflegung und Mittagessen
Anmeldung: Sekretariat Prof. Sachsse, Ulrich.Sachsse@t-online.de




ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 25./26. September 2020
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

dazugehöriger Termin des 2. Teils dieses Seminars: 08./09.03.2019

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) 1

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
-Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS):
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen.
– Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
– Arbeit auf der Inneren Bühne: Inneres Kind, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1, EMDR bei kPTBS.
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- Klinische PsychologInnen (benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden)
- ÄrztInnen mit PsyIII Diplom werden für diese Veranstaltung 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausübung


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien



Fr., 23. Oktober 2020, 16.00-20.30 Uhr
Sa., 24. Oktober 2020, 9.30-17.30 Uhr, Göttingen

GRUNDMODUL J, 14 UE
Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren?

Retraumatisierung durch gerichtliche Verfahren?
- Was kommt auf ein Opfer nach einer Strafanzeige zu? - Durch welche anderen justiziellen Verfahren kann das Opfer betroffen sein? - Wie können sich Opfer und TherapeutIn vor/bei Retraumatisierung im Verfahrensverlauf schützen? - Was bedeutet ein Strafverfahren für die Therapie?
Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar im Wege des Austausches zwischen einer im Opferschutz versierten Juristin, einem erfahrenen Trauma-Therapeuten und Gutachter und den TeilnehmerInnen erörtert. Nur gut informierte TherapeutInnen können mit dem Opfer den Weg durch die juristischen Instanzen gehen.

Nach dem Buch
Stang/Sachsse, Trauma und Justiz, Schattauer 2007 (Rezensionen: www.amazon.de )
soll dieses neu strukturierte Seminar die Kern-probleme der TherapeutInnen zwischen Be-handlung und laufendem Verfahren aufgreifen und Lösungsansätze bieten. Dabei werden die Strukturen des deutschen Strafverfahrens und anderen Verfahrensarten im Grundsatz angesprochen, die Rechte von Angeklagtem und Verteidiger im Hinblick auf die Rechte des Opfers beleuchtet und juristische wie therapeutische Lösungsmöglichkeiten erörtert. Besonderes Augenmerk gilt der Frage der Stellung der TherapeutIn im Strafverfahren. Das Seminar ist auch offen und geeignet für MitarbeiterInnen aus Beratungsstellen und andere MitarbeiterInnen des psychosozialen Bereichs.

Referenten:
Kirsten Böök, Ltd.Ministerialrätin
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 150 EUR




Deutsche Psychologenakademie, Berlin
Freitag, 06.11.2020, 11:00-18:00 Uhr
Samstag, 07.11.2020, 10:00-17:30 Uhr
Curriculum Psychotraumatherapie mit EMDR Modul 6

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS
Spezifisch auf die Behandlung von PatientInnen mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird.
- Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik
- Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS)
- Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation
- Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen
- Förderung von Alltagsressourcen
- Umgang mit Krisensituationen
- Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person)
- Arbeit auf der Inneren Bühne (Inneres Kind)
- Schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 1
- EMDR bei kPTBS

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  Deutsche Psychologenakademie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Telefon: 030-20 91 66 0, Fax: 030-20 91 66 316



DeGPT-CURRICULUM, Chemnitz:

Fr., 27.11.2020, 15.00-20.30 Uhr
Sa., 28.11.2019, 08.30-16.00 Uhr


CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE COPPP
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS (01)

Modul 4, 15 UE

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird. Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik. Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS): Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen. – Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person) – Arbeit auf der Inneren Bühne (Inneres Kind), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 01, EMDR bei kPTBS.

Nähere Information:
»  Colleg für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Chemnitz e.V.
Adelsbergstraße 163, D-09127 Chemnitz
Telefon:(0371) 75016023, Telefax: (0371) 7259937
e-Mail: info@coppp.de
»  Zum Anmeldeformular>



ZAP - Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, 04./05. Dezember 2020
1. Tag: 09.45 bis 18.15 Uhr, 2. Tag: 09.00 bis 15.00 Uhr, Wien

2. Teils dieses Seminars

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen (DESNOS) Teil 2

Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen
- ÄrztInnen mit PsyIII-Diplom
- Für diese Veranstaltung werden 16 fachspezifische DFP Punkte angerechnet
- Klinische PsychologInnen
- Klinische PsychologInnen benötigen 80 Stunden Selbsterfahrung in anerkannten Psychotherapiemethoden
- MusiktherapeutInnen in eigenverantworlicher Ausführung

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung:
- Dissoziation, Gedächtnis und Erinnerung
- Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten SVV
- Arbeit auf der Inneren Bühne: Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2 (worst case; Imaginative Konstruktion von Erinnerungen), EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung
Die Vermittlung von Therapiestrategien erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt.
Der zweite Teil ist nur in Kombination mit dem ersten Teil zu buchen.


Veranstalter und weitere Informationen:
» ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie

»  ZAP-Wien, Zentrum für angewandte Psychotraumatologie, Penzingerstraße 52/7, A-1140 Wien, Tel. +43 (0)1 892 03 92, office@zap-wien.at


Veranstaltungsort: Star Inn Hotel Wien, Linke Wienzeile 224 A-1150 Wien




Deutsche Psychologenakademie, Berlin
Freitag, 11.12.2020, 11:00-18:00 Uhr
Samstag, 12.12.2020, 10:00-17:30 Uhr
Curriculum Psychotraumatherapie mit EMDR Modul 7

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen

Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen
- Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung
- Arbeit auf der Inneren Bühne (Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld)
- Schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 2
- EMDR bei kPTBS
- Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung

Veranstalter und Veranstaltungsort:
»  Deutsche Psychologenakademie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Telefon: 030-20 91 66 0, Fax: 030-20 91 66 316



Seminare von Professor Ulrich Sachsse in 2021


Fr., 22. Jan. 2021, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 23. Jan. 2021, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 06, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS (01)

Spezifisch auf die Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen ausgerichteten Therapiemethoden ist gemeinsam, Traumafokussierung und Ressourcenorientierung so zu verzahnen, dass ein traumaverarbeitender Prozess ermöglicht wird. Behandlung bei PTBS mit komorbider Symptomatik. Behandlung bei PTBS mit komorbider persönlichkeitsprägender Symptomatik (kPTBS/BPS: Förderung der Beziehungsfähigkeit und der Fähigkeit zur interpersonellen Kompetenz, Autonomie und Nähe-Distanz Regulation, Aufbau selbstfürsorglicher Verhaltensweisen/ Förderung von Alltagsressourcen, Umgang mit Krisensituationen. – Bearbeitung traumaassoziierter Emotionen und dysfunktionaler Kognitionen (z.B. Scham, Schuldgefühle, Ekel, Ablehnung der eigenen Person) – Arbeit auf der Inneren Bühne, schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 01, EMDR bei kPTBS.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



Fr., 19. Februar 2021, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 20. Februar 2021, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 07, 15 UE
Behandlung komplexer Traumafolgestörungen kPTBS/DESNOS einschließlich Dissoziativer Störungen (02)

Behandlung bei PTBS mit komorbider Dissoziativer Störung, Arbeit auf der Inneren Bühne (PITT, Täterintrojekte, Umgang mit destruktivem Neid und mit realer Schuld), schonende Imaginative Trauma-Konfrontation 02, EMDR bei kPTBS. - Fokussierung der Aufmerksamkeit bei Dissoziativer Störung. Die Vermittlung von Therapiestrategien in Modul 06 und 07 erfolgt methodenübergreifend und integrativ. Techniken zur Ressourcenaktivierung und Affektregulation werden besonders berücksichtigt (siehe Modul 2 und 3).

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



Fr., 28. Mai 2021, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 29. Mai 2021, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 01, 15 UE
Theoretische Grundlagen. Diagnostik und Differentialdiagnostik (01)

Geschichte der Psychotraumatologie, Neurobiologie, Besonderheiten des Traumagedächtnisses, Störungsmodelle und Behandlungsmodelle. Überblick zu traumaspezifischen Behandlungsverfahren, Psychopharmakotherapie von Traumafolgestörungen.
Psychotherapieforschung, Epidemiologie, Traumafolgestörungen, komorbide Störungsbilder.
Spezifische Traumatisierungen; juristische Grundkenntnisse; Grundlagen Berufsgenossenschaften/Unfallversicherungen; kontinuierliche Fortbildung.
Diagnostik der posttraumatischen Belastungsstörung. Diagnostik komplexer Traumafolgestörungen einschließlich Dissoziativer Störungen.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR



Fr., 17. September 2021, 15.30-20.30 Uhr
Sa., 18. September 2021, 09.15-17.30 Uhr, Göttingen:

Reihe
CURRICULUM  PSYCHOTRAUMATHERAPIE

GRUNDMODUL 03, 15 UE
Techniken zur Ressourcenaktivierung und zur Förderung der Affektregulation (02)

Hypnotherapeutisch-imaginative Techniken zur Distanzierung und Ressourcenaktivierung (z.B. Imaginationsübungen). Gezielte Förderung der Fähigkeit zur Affektmodulation und Affektkontrolle. Symptommanagement bei Selbstverletzen und anderen selbstschädigenden Handlungen (z.B. achtsamkeitsbasierte Übungen, Skilltraining).
Erstellen von Notfallplänen ("Notfallkoffer") und Ressourcenlisten.

Referenten:
Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med., Psychotherapie, Asklepios Fachklinikum Göttingen, und MitarbeiterInnen

» Seminaranmeldung per Faxformular

Teilnahmegebühr: 280 EUR


 

Anschriften des Referenten

Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie
Psychoanalyse - Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)


Praxis
Ulmenstr. 11 A
D-37124 Rosdorf
Tel. xx49-(0)-551-782310
Fax: xx49-(0)-551-7899880
Email: ulrich.sachsse@t-online.de


Asklepios Fachklinikum Göttingen
Rosdorfer Weg 70
D-37081 Göttingen
Tel. xx49-(0)-551-402-1010
Fax: xx49-(0)-551-402-2092
Email: u.sachsse@asklepios.com


Herr Sachsse ist nicht als Gutachter in juristischen Auseinandersetzungen und nicht als ambulanter Psychotherapeut tätig.

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