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Bei den ersten Behandlungen Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts mit traumazentrierten Vorgehensweisen wurde rasch deutlich, dass diese Art der Psychotherapie auch schaden kann. Dies hat eine breite Diskussion angestoßen zu den Schäden , die durch Psychotherapie angerichtet werden können. Sowohl mit einer unvorbereiteten, ungesicherten Trauma-Exposition als auch mit einer beziehungsorientierten Psychotherapie, in der die Meta-Ebene verloren geht, kann PatientInnen geschadet werden. Andererseits hat dieses Wissen dazu geführt, dass vielen PatientInnen mit einer unberechtigten Schonhaltung begegnet wird, durch die ihnen vermittelt wird: Sie sind so wenig belastbar, dass Psychotherapie eigentlich nur als lebensbegleitende Stabilisierung denkbar ist. Im Kontext dieser Auseinandersetzung wurde auch die Frage aktuell, wodurch Psychotherapie TherapeutInnen schaden kann. Hier gibt es inzwischen ein breites klinisches Wissen. Keine PatientIn wird von einer Psychtherapie profitieren, die den Therapeuten oder die Therapeutin auf Dauer überlastet.
Veranstalter und Anmeldung:
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Median Klinik Flachsheide und »
Weiterbildungskreis für Psychosomatische Medizin und Analytische Psychotherapie e.V., Forsthausweg 1,
32105 Bad Salzuflen, Tel.: 05222 - 398 814 / 05222 - 398860, Fax: 05222 - 398 888
Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie
Psychoanalyse - Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)
Honorarprofessor der Universität Kassel
Praxis
Ulmenstr. 11 A
D-37124 Rosdorf
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Asklepios Fachklinikum Göttingen
Rosdorfer Weg 70
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Herr Sachsse ist nicht als Gutachter in juristischen Auseinandersetzungen und nicht als ambulanter Psychotherapeut tätig.